BIO-Olivenöl mit Safran aus Teruel
Hochwertiges natives Olivenöl extra aus Aragonien (Spanien)
Hier erwartet Sie ein hochwertiges BIO-Olivenöl, veredelt mit bestem Safran aus Blancas in der spanischen Region Teruel. Safran, auch “Rotes Gold” genannt, ist eines der beliebtesten und hochwertigsten Gewürze der Welt. Der Safran aus Aragonien im Nordosten Spaniens gilt aufgrund seiner Qualität und seiner handwerklichen Verarbeitung als einer der besten der Welt. Verwenden Sie dieses feine Würzöl zu Salaten, Fisch und Meeresfrüchte, Mayonaisen, Suppen und Saucen.
Safran aus Teruel ist Slow Food Arche Passagier
In dem Bewusstsein, dass das Problem der Auflösung der kulinarischen und der biologischen Vielfalt ein kollektives Problem ist und seine Wiederherstellung eine Gemeinschaftsaufgabe darstellt, engagiert sich Slow Food Aragón für den Erhalt des Safrananbaus in ihrer Region.
Unser Safran befindet sich in der Arche des Geschmacks. Er stammt aus der Region Jiloca zwischen Saragossa und Teruel. Die kleinen Familienbetriebe dort liefern Ihren Safran zu Azáfran, wo er verpackt und weiter vertrieben wird.
Die Ernte der Krokuspflanze ist sehr arbetisintensiv und findet im Oktober statt. Pro gepflückter Blüte sind es drei Fäden (Narben) die am Griffelende durch eine Drehbewegung herausgezupft werden. Nur die Fäden tragen das intensive Aroma und die gelbe Färbe in sich. Um ein Gramm Safran zu gewinnen, braucht man über 550 Safranfäden, also fast 200 Blüten.

José Antonio Esteban (Azafran) über Slow Food:
“Als wir mit der Gewinnung von Safran begannen, setzten wir uns gleichzeitig über einen Freund mit Slow Food in Verbindung und waren uns einig, wie wichtig die Unterstützung von Slow Food für unser Projekt zur Wiedergewinnung des Safrananbaus in der Region Teruel ist, da dies vollständig mit der Philosophie von Slow Food zur Verteidigung des Guten, Sauberen und Gerechten (Gut, Sauber, Fair) zusammenfällt.
Wir nahmen Kontakt zu Slow Food auf und gründeten das Convivium Teruel, dessen Präsident ich war. Unser Convivium war sehr klein und deshalb schlossen wir uns nach wenigen Jahren dem Convivium Zaragoza an, dem wir seither angehören. Slow Food hat uns sehr geholfen und wir haben praktisch alle Messen der Terra Madre besucht und wir möchten dies auch weiterhin tun.”

